
Ich kannte die Monarchin. Sie war mir auf einem Empfang in Hamburg einmal kurz vorgestellt worden. Da stellte ich fest: Die First Lady versteht etwas vom Fußball. Sie wusste über mich, den HSV und Herberger Bescheid…
Ich kannte die Monarchin. Sie war mir auf einem Empfang in Hamburg einmal kurz vorgestellt worden. Da stellte ich fest: Die First Lady versteht etwas vom Fußball. Sie wusste über mich, den HSV und Herberger Bescheid…
Wolfsburg hat die letzten drei Heimspiele zu Hause verloren.
Ein Berti genügt.
„Buffy, du spielst nicht. Du bist zu dick!“ – „Ich war schon immer so!“ – „Es gibt Bilder von dir, da warst du dünner“ – „Die sind wahrscheinlich mit einer Schmalfilm-Kamera gemacht.“
Trainer, ich freue mich schon wahnsinnig auf den Waldlauf an Silvester, bei dem wir alle ein Champagnerglas in der Hand haben.
Es gibt nur ein Ziel: Wenigstens ein Tor zu schießen als die anderen. Alles andere ist ein Zwischenbescheid.
Ich hab in den letzten Tagen mit mir gehadert, da ich offenbar der einzige Mitteleuropäer bin, der kein Angebot aus China oder Japan bekommen hat.
Es war das beste Spiel im DFB-Pokal überhaupt.
Das einzige Problem, wo wir haben, dass wir nicht erfolgreich Fußball spielen.
Einfacher ist es als Spieler. Auf der Trainerbank wird man manchmal bekloppt.
Ich höre auf, wenn ich nur noch mein Gehalt, nicht mehr das eines Spiels im Kopf habe.
Christoph Daum hat gesagt, er will keine verbrannte Erde hinterlassen. Aber er hat ganz schön gezündelt.
Wenn er ganz normal wäre, wäre er ein ganz normaler Fußballer.
Southampton war immer an der Spitze, mit Ausnahme der Saisons, in denen sie nicht an der Spitze standen.
Als Trainer hast du 14 oder 15 Spieler, aber einsetzen kannst du nur elf. Also musst du immer drei oder vier deiner Leute enttäuschen. Ich brächte das nie übers Herz, ich kann einfach keinem wehtun.
Es ist ein Manko, das sich durchzieht, dass wir zu schnell unseren Kopf verlieren.
Mir liegt zwar einiges auf der Zunge, aber inzwischen überlege ich, bevor ich etwas sage.
Heidenheims Tim Kleindienst hetzt sogar ein Zebra tot.
Fußball ist wie eine Frikadelle, man weiß nie, was drin ist.
Berti nicht souverän? Wer 22 Millionäre zusammenhält, der ist souverän!
Ich fürchte, dieser Vogel denkt nur von der Tapete bis zur Wand.
DFB-Präsident? Ich will nicht, dass mich meine Frau erschießt...
Ich finde, in dem kleinen Leben, das man hat, muss man sich nicht quälen, nur um zu sagen: Ich bin Bundesliga-Trainer.
Ja, das können Sie - indem sie sich ins Knie ficken und sterben.
Wenn ich das über Arbeitslose höre, muss ich mich totlachen. Die Hälfte, davon bin ich überzeugt, hat gar kein Interesse daran, zu arbeiten.
Ich habe hier die Autobiographie von Berti Vogts. Sie heißt: ,,Zwei Mal warm essen".