
Ein deutscher Fußballprofi, der den Bayern absagt? Man wusste bislang gar nicht, dass die Statuten so etwas zulassen.
Ein deutscher Fußballprofi, der den Bayern absagt? Man wusste bislang gar nicht, dass die Statuten so etwas zulassen.
Den Namen konnte ich gar nicht aussprechen, jetzt heißt er nur noch Paradise. Und so hat er auch gespielt.
Ich dachte, meine Frau pfeift heute. Die pfeift auch immer für die mit den schönsten Trikots.
Mach Dir keine Gedanken, es ist nicht so schlimm, nur ein Schienbeinbruch.
Es gelingt einfach nicht, dass wir immer gewinnen.
Ich bin sicher, der deutschen Mannschaft wird nichts passieren.
Eine Stunde habe ich in der Kabine gewartet und gehofft, dass wir gewinnen. Als wir verloren haben, war ich völlig down. Man fragt sich: Hat es Sinn, weiterzumachen?
Kostedde, der Knacki, das ist das Schlimmste, was man dir an den Kopf werfen kann.
Ich war schon in Katar und weiß, dass man dort öffentlich keinen Alkohol trinken darf. Da wird er Probleme kriegen.
Wenn wir alle Spiele gewinnen, können wir Weltmeister werden.
So ist halt der Toni: Wenn er müde wird, kratzt er sich am Kopf.
Der Mario ist ein Profi, der geht nicht so gern vors Haus.
Ich finde es schade, dass Erling so schnell nachlässt.
Herr Merkel, können Sie mich mal wieder beleidigen, ich bräuchte wieder ein bisschen Geld.
Der Lattek, als er noch Trainer war.
Jeder Spieler hat zu explodieren.
Ich mag Volleyschüsse, aber im Training habe ich meist die Tauben getötet.
Die Tatsache, dass Engländer einen Argentinier als Idol ansehen, ist eine sehr seltene.
Schiedsrichter mit Hang zur Theatralik. Der Kerl will gerne auch mal mit aufs Foto.
Ein 5:0 passt natürlich zum Fünfzigsten.
Jürgen Klopp, der eine Art Daum mit Doktortitel ist, was die Motivationskünste angeht.
Ich kenne ihn gut.
Ich hätte auch gerne mal in Leverkusen gespielt – auf rechts Bernd Schneider, vor mir Ulf Kirsten und neben mir Zé Roberto. Das hätte mit Sicherheit gut ausgesehen.
An dem Tag, an dem ich zu Hause auszog, sagte ich zu meinem Vater: So, jetzt bist du der Mann im Haus.
Mavropanos ist kein Mann für zarte Rückpässe.
Wolfgang Schäfer überwindet den Münchner Torhüter Raimund Aumeier.